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USA gegen Währungsmanipulation: China soll Yuan aufwerten !

US-Senatoren haben einen Gesetzentwurf gegen Währungsmanipulation dem Kongress vorgelegt!

FinanzkriseUm China an seinem Vorhaben zu hindern ihren Yuan künstlich niedrig zu halten, haben US-Senatoren ein Gesetzentwurf in den amerikanischen Kongress eingebracht, der das Manipulieren von Währungen unter Strafe stellen soll.

Der Gesetzentwurf beschreibt zwar nicht ausdrücklich die Haltung Chinas zu ihrem Vorhaben, den Yuan künstlich niedrig zu halten, die für den Gesetzentwurf verantwortlichen Senatoren lassen aber auch öffentlich keinen Zweifel daran, dass dieses Gesetz die Volksrepublik China im Fokus hat.

Der Demokratische Senator Charles Shumer, der als Hauptakteur des Entwurfes zeichnet, sagte auf einer Pressekonferenz in Washington Zitat: “Die Manipulation der chinesischen Währung hat zur weltweiten Rezession beigetragen und jetzt behindert es die Erholung”!

Nach dem am Wochenende Chinas Regierungschef  “Wen Jiabao”, die Forderungen nach einer Aufwertung des Yuan entschieden zurückgewiesen hatte und erklärte, dass sein Land sich nicht dem internationalen Druck beugen werde, sind die politischen Beziehungen, zwischen der USA und der Volksrepublik China, bis aufs äußerste gespannt.

Zumindest ist jetzt ein Schuldiger für die Finanzkrise und deren Folgen gefunden, dem eine Mitschuld an der Finanzkrise nur mittelbar zu zuweisen ist. Die Hauptakteure dieser Weltweiten Rezession sind aber die amerikanischen Finanzmärkte, die diese Krise hauptsächlich verschuldet haben.

Fazit: Realistisch gesehen machen die USA wenigstens nicht ihre Arbeitslosen für die Finanzkrise verantwortlich, wie es von einigen deutschen Politikern mit den Hartz-IV Empfängern versucht wurde zu suggerieren.

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