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Archive for März 24th, 2010

Kinderporno-Falle: öffentliche Netzwerke ?

Öffentliche Netzwerke als Kinderpornofalle !

KindsmissbrauchWie es in der digitalen Welt heute üblich ist, sind natürlich auch wir vom openPortal Web-Magazin in fast allen öffentlichen Netzwerken vertreten und freuen uns über jeden Kontakt, der mit uns zustande kommt. Schon in Hinsicht, eventuell neue Leser und Interessenten für unsere Webseiten zu gewinnen ist die Möglichkeit der sozialen Netzwerke vom Werbefaktor nicht wegzureden. Und deshalb haben wir unsere Accounts bei den Selben, auch alle auf öffentlich gesetzt, wie gefährlich dies für andere werden kann, kann man im folgenden selbst erahnen.

Das aber diese Freiheit der sozialen (öffentlichen) Netzwerke für der Art kostenlose Werbe-u. Marketingmöglichkeit auch Ihre Schattenseiten hat, ist uns gestern mit unserem Account bei Facebook erst wieder richtig zu Bewusstsein gekommen.

Als ich morgens noch vor Bürozeit unseren Account bei Facebook öffnete, sah ich dass viele persönliche Nachrichten mit Datum vom Vortag unbeantwortet waren. Eine einzige Nachricht mit Datum vom selben Tag machte mich dann allerdings stutzig, nicht das es ungewöhnlich wäre Nachrichten zu bekommen sondern das Datum und vor allem die Uhrzeit 07.43 Uhr, war es die mich dazu veranlasste diese Nachricht gleich zu öffnen.

Die nun folgende Konversation dazu will ich keinem Leser vorenthalten und vor allem den Eltern nicht die Ihre Kids bisher unbesorgt im Internet surfen lassen. Zum Glück kann man hier sagen hat ein Vater die digitalen Umtriebe seines Sohnes noch rechtzeitig bemerkt und versucht Schadenminimierung zu betreiben. Wie viele Daten allerdings schon vom Sohnemann preisgegeben wurden und nun digital im Netz stehen kann nur vermutet werden.

Alle Namen, außer meinem sind natürlich gekürzt !

Wir versuchen auch nicht eine Freigabe der Namen beim Vater zu erlangen, weil der Name des Kindes dann ebenfalls wieder öffentlich gemacht werden würde. Personen und Namen sind der Redaktion jedenfalls bekannt.

Nachricht Nr. 1 an uns

Wolfgang—–     23. März um 07:43   Melden

hallo nur so mal eine Frage wie kommen Sie an den Namen meines Sohnes und was wollen Sie von ihm????

Unsere Antwort zu Nr. 1

Michael Neumann    23. März um 08:49

Hallo,

einen schönen guten Tag erstmal ! Wenn eine Freundschaftsanfrage an Ihren Sohn gestellt wurde dann sicherlich deshalb weil Facebook Ihn in der linken Seitenleiste vorgeschlagen hat. Oder ein Vorschlag von einem anderen FB-Mitglied erfolgte.

Da wir in unserer Redaktion immer um neue Leser bemüht sind nehmen wir diese Vorschläge natürlich gerne an.

Verständlicher Weise, möchten das wie Sie, warscheinlich nicht alle, so dass Sie oder Ihr Sohn, die Einstellungen hier bei Facebook auf öffentlich gesetzt haben.

Die Namen sind dann für jeden sichtbar und FB schlägt automatisch die Kontaktanfragen natürlich auch “Jedem” vor !

Gefährlich wird es erst wenn persönliche Sachen öffentlich gepostet werden wie Adresse, Telefon-Nr. Alter und so weiter !!!

Wir empfehlen daher Personen unter 16 besser 18 Jahren, gar nicht sich in öffentlichen Netzwerken zu betätigen. Schon im Hinblick auf eine spätere Berufswahl werden hier Infos öffentlich gemacht die keinen was angehen. Leider können Sie als Eltern dies nicht immer verhindern das Sohn oder Tochter ,was “dummes schreibt/preisgibt.

Ich hoffe Ihnen ein wenig geholfen zu haben und stehe für weitere Fragen in dieser Hinsicht gerne zur  Verfügung !

mit freundlichem Gruß

Michael Neumann

Fast zeitgleich die Reaktion des Vaters

Wolfgang ——    23. März um 07:47

ich habe sie mal von der freundesliste meines Sohnes gestrichen

zuerst will ich wissen wer Sie sind und was Sie wollen ?

Danke der Vater von ——–!

Meine Antwort

Michael Neumann    23. März um 09:01

Hallo Herr —–,

sehe gerade das Sie nochmal geschrieben haben, ich hoffe meine vorige Info ist bei Ihnen angekommen.

Kein Problem wenn Sie uns erst mal gestrichen haben, hätte ich auch so gemacht. Da es sich offensichtlich hier  tatsächlich noch um ein Kind handelt, denke ich, dass hier noch keine Win -Win Situation für beide entstehen könnte.

Hier mal der Link zu dem was wir machen und ich auch der verantwortliche Redakteur bin >

Antwort des Vaters

Wolfgang —–    23. März um 09:19

Sehr verehrter Herr Neumann

bitte seien sie nicht böse auf mich

aber man entwickelt ein gewisses Misstrauen gegenüber Personen

wo man gar nicht weiß wer es ist und was sie wollen,

darum mein misstrauen

und heutzutage muss man vor allem schon im internet

ein Auge auf dies werfen

ich danke für ihre Information und ihr Verständnis

Hochachtungsvoll

Wolfgang ——

Meine Antwort

Michael Neumann    23. März um 09:54

Hallo Herr ——,!

richtig so, mehr kann man da wohl nicht zu sagen !

Nur das mit Ihrem Sohn hier auf FB, würde ich mir noch mal Überlegen und die Einstellungen im Account sichern.

Viele Grüße

Michael Neumann

Ende!

Nach dem es die Gesetzgebung und Staatsanwaltschaft nun zu einem Teil geschafft hat, die Kanäle der Kinderporno-Industrie über das Internet auszutrocknen, Nutzen wohl viele Pädophile verstärkt die sozialen, also öffentlichen, Netzwerke  wie Facebook, Twitter und VZ (hier nur als Beispiele) um hier an Daten eventueller minderjähriger Opfer heranzukommen.  Diese Netzwerke lassen sich nicht Abschalten oder Filtern und schon gar nicht Kontrollieren, so dass hier vor allem bei Eltern der gesunde Menschenverstand und ein hohes Maß an Wachsamkeit gefragt sind.

Foto: alex withe / DB photoexpress.com

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Schwarz-Gelbe Koalition will Steuerreform noch vor den Landtagswahlen in NRW !

Die Schwarz Gelbe Koalition Merkel/Westerwelle will auf Grund von schlechten Umfrageergebnissen eine eine Steuerreform noch vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen vorlegen.

Schwarz-Gelb plant nach einem Bericht zufolge das Steuerkonzept vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen vorzulegen, um hier und insgesamt die schlechte Stimmung für sich positiv verändern zu können.

Dazu sagte ein Regierungssprecher der Frankfurter Rundschau, – ” Wir wollen ein Signal der Handlungsfähigkeit geben” Den Informationen zufolge sollen die wichtigsten Eckpunkte, statt zum 1 Januar 2011, schon in den Monaten April Anfang Mai 2010, vorgelegt werden.

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